Montag, 31. August 2015

Gefunden Heute, seltsam das auf diese Gedanken nicht mal vorher jemand gekommen ist

Eva Herman, August 2015

ich denke weiter…
Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang……………..

…Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11 000 Euro pro Flüchtling? Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? Wer gab es ihnen wozu? Wer lässt sich all dies solch immense Summen kosten? Die Flüchtlinge selbst?

Es gibt weitere unschöne Gesichter dieses Albtraums: Es sind, wie erwähnt, nicht nur Kriegsopfer, die hier ankommen, sondern in ihrem offiziellen Windschatten segeln zahllose starke, junge Männer herüber. Viele von ihnen kommen nicht in friedlicher, hilfesuchender Verfassung, sondern sie sind laut, streitsüchtig, verprügeln sich gegenseitig, spucken Einheimische an, und sie fordern ein besseres Leben. Wer hat sie aufgehetzt? Warum kennen sie Vokabeln wie Nazi oder Rassist, obwohl sie unsere Sprache nicht beherrschen?

Montag, 17. August 2015

Unfassbares in BRD

Asylanten bekommen Taschengeld in Höhe von 143 Euro.=!!!! Im Gegensatz zu Hartz IV Empfänger haben die Asylbewerber praktisch ein bedingungsloses Grundeinkommen, davon können Deutsche nur träumen. Und die Frage stellt sich: Wieso verweigert man aber im Existenzminimum von Hartz IV das Taschengeld, aber billigt es „Asylbewerbern“ zu? Wie kann man „Asylbewerbern“ etwas gewähren, was man den Einheimischen verwehrt? Die alten Menschen in den Pflegeheimen müssen ihre gesamte Rente abliefern, nach dem Sozialgesetzbuch erhalten sie dann ein Taschengeld in Höhe von ca. 106 Euro.!!! Hier gibt es keinen Aufschrei, keine Menschenwürde, keine Organisation, die für diese alten Menschen klagt. Und sie haben in der Regel Jahrzehnte lang in die Sozialkassen eingezahlt. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Sonntag, 16. August 2015

Piraten ?

Karl Marx und Friedrich Engels waren der Ansicht, dass die Gedanken der herrschenden Klasse in jeder Epoche die herrschenden Gedanken sind. Ähnlich verhält es sich mit der Geschichtsschreibung oder der Gerichtsbarkeit. In Brüssel trafen 1847, damals ein Ort revolutionärer Ideen, die noch recht jungen Marx und Engels auf einen älteren Herrn mit dem Namen John Lafflin, alias Jean Lafitte. Lafitte, ein ehemals erfolgreicher Kaufmann, Sklavenhändler, Schmuggler, Vaterlandsverteidiger, Spion und Pirat, er hatte zwei Kommunen in Barataria und Galveston vorgestanden, hielt viel von den Ideen der beiden und finanzierte deren Druck des 1848 erschienenen Manuskripts „Das Kommunistische Manifest“. Bei den Piraten der Karibik war Besitz Eigentum der Gemeinschaft. Piraten waren, ihrer Zeit voraus, sozial organisiert. Der Kapitän wurde gewählt, konnte jederzeit abgesetzt werden und hatte nur im Kampf Befehlsgewalt. Es gab keine Rangunterschiede. Die Beute gehörte allen und wurde zu gleichen Teilen, nur der Kapitän bekam zwei, der Schiffsjunge einen halben Anteil, vergeben. Nach der Chasse Partie, ein von allen anerkannter und unterzeichneter Vertrag, wurden Beuteanteil und Gemeingut geregelt. Bevor die Beute verteilt wurde, musste jeder feierlich schwören, dass er nichts für sich beiseite geschafft hat, ansonsten wurde man ausgesetzt oder hingerichtet, was aber selten geschah. Der Zeitzeuge karibischer Piraterie, Alexandre Olivier Exquemelin, er segelte lange unter bekannten Piraten, schrieb, dass sich die Piraten „untereinander vollkommen ehrlich“ verhalten und sich „ bereitwillig aus jeder erdenklichen Verlegenheit“ helfen. Es gab eine Aufstellung an Sozialabgaben, kostenlose ärztliche Behandlung und Angehörige von Gefallenen wurden entschädigt. Die Beuteanteile gefallener Piraten ohne Erben wurden an die Armen verteilt. „Vor dem Kampf umarmen sie sich und vergeben sich gegenseitig, was sie Böses getan haben“, schrieb Exquemelin. Im Jahr 1716 sprach der Pirat Samuel Bellamy – wegen der schwarzen Haare Black Sam genannt – zum Kapitän eines gekaperten Frachters, um ihn zu einem Übertritt in seine Bande zu überreden: „Verdammt, Ihr seid ein schniefeliger Hundsbalg, und genauso, wie alle, die hinnehmen von Gesetzen regiert zu werden, die reiche Leute zu ihrer eigenen Sicherheit gemacht haben, weil diesen feigen Hühnerseelen die Courage fehlt, auf andere Weise das zu verteidigen, was sie durch ihre Schurkereien zusammengerafft haben. Fluch und Blut über dieses ganze Pack gerissener Schufte! Und über Euch, der Ihr denen als ein Posten hühnerherziger Trottel gerade recht dient! Das ist der einzige Unterschied zwischen mir und Ihnen: Sie berauben die Armen unter dem Deckmantel des Gesetzes. Und wir plündern die Reichen unter dem Schutz allein unserer Courage! Wäre es nicht tausendmal besser für Euch, bei uns mitzumachen, anstatt hinter den Ärschen dieser Schufte herzuschnüffeln? Nein? Ich bin ein freier Fürst und habe Macht, der ganzen Welt den Krieg zu erklären wie nur einer, der 1000 Schiffe und 100.000 Mann im Feld hat. Mein einfachster Menschenverstand sagt mir das. Aber mit solchen Schwanzwendlern wie Euch ist ja kein Argumentieren, mit derartigen Weichbolden, die jedem Popanz erlauben, sie übers Deck zu pfeifen. Na schön, meinetwegen könnt ihr laufen, wohin immer ihr wollt, und denen nach wie vor in die Ärsche kriechen. Solch schäbige Windeln wie Euch zwinge ich zu nichts. Aber verdammt und Dreck, es tut mir leid, wenn meine Leute hier Euch Eure Slup nicht wiedergeben wollen. Es ist durchaus nicht meine Art, irgendjemandem etwas Unliebsames anzutun, es sei denn nur zu meinem ganz persönlichen Vorteil. Also dann! Haut ab! Verduftet! Enthebt uns der Anstrengung, Euer beleidigtes Gesicht länger in unserer Mitte zu sehen, als unsere Gutmütigkeit erträgt! Lebt wohl, Kapitän! Euer kleines Beiboot steht zu Eurer Verfügung. Gute Reise! Sprecht nett über uns, und lasst Euch nie wieder blicken! Tschirio!“ Bellamy war wohl ungebildet, aber intelligent und ein begabter Redner. Wahrscheinlich geisterten schon lange Ideen, wie sie von der Französischen Revolution mit „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ später beschrieben wurden, im Kopf des Engländers umher. Er fand sie offensichtlich in der egalitären Gesellschaftsordnung der karibischen Piraten. Seine Fahne, der Jolly Roger, ein Totenkopf mit zwei sich kreuzenden Knochen, stand nicht als Drohung. Die Flagge stand für Männer, die für das Gesetz tot waren. Für Männer, die sich dem Gesetz nicht mehr unterwarfen. Bellamy brüllte nach dem Aufziehen seiner Flagge: „Diese Flagge steht nicht für den Tod, sondern für die Auferstehung! Nie wieder werdet ihr Sklaven der Reichen sein. Von heute an sind wir neue Menschen. Wir sind frei!“ Die Piratin Mary Read beschreibt 1720 die Doppelmoral der Gesellschaft vor Gericht: „Der Galgen schreckt mich nicht. Ich habe den Tod nie gefürchtet – das überlasse ich den Feiglingen, die, Gott sei Dank, durch die angedrohten Strafen von der See ferngehalten werden und sich damit begnügen an Land zu räubern, Witwen und Waisen zu betrügen, die Nachbarn zu schädigen, und dennoch für anständig gelten. Würden diese Halunken ungestraft den Ozean überfluten, dann wäre es bald aus mit jeder vernünftigen Freibeuterei!“ Kapitän Misson, der einen Dominikanerpater mit dem Namen Caraccioli irgendwann im späten 17. Jahrhundert zu einem Piraten machte, nach der Eroberung eines Sklavenschiffes aus Amsterdam: „Der Handel mit unseren eigenen Ebenbildern kann unmöglich den Augen der göttlichen Gerechtigkeit gefallen. Kein Mensch hat Gewalt über die Freiheit des anderen, und wenn jemand Menschen gleich Tieren verschachert, beweist er damit, dass seine Religion nichts ist als eine Grimasse und sich vom Kult der Barbaren nur dem Namen nach unterscheidet. Wie immer auch diese Neger in Farbe und Gebräuchen von den Europäern abstechen, so sind sie doch das Werk desselben allmächtigen Waltens und mit gleicher Vernunft begabt. Und somit sei der Begriff Sklaverei unter uns für immer verbannt!“ In einer Zeremonie wurden die Sklaven befreit, ihre Ketten zerschlagen und versenkt. Wer von den befreiten Sklaven zum Christentum übertreten wollte, wurde getauft, wer das nicht wünschte, konnte ein Dankesritual für die eigenen Götter abhalten. Einige Holländer musterten bei Misson an und die Befreiten wurden offiziell in die Mannschaft aufgenommen. Die Fahne des schon fast heiligen Piraten war weiß mit goldener Inschrift Pour Dieu et Liberté (Für Gott und Freiheit). Misson und Caraccioli gründeten mit ihren Leuten den idealen Freistaat Libertatia an der Küste Madagaskars, man vermischte sich mit den Einwohnern und verständigte sich in einer Art Esperanto. Versprengte Piratengruppen beendeten die Idylle der freiheitlichen Republik. Der Geist von Libertatia wehte weiter unter den Piraten und fand in vereinzelten Ansiedlungen Nachahmung. Unter den Piraten gab es unterschiedlichste Männer aus allen Teilen der Welt. Österreicher und Chinesen, Indios und Griechen, Russen, Inder, Preußen, Schweden, Spanier oder Afrikaner, üble Schurken und edle Freiheitskämpfer oder beides in einem, wie Monbars, der Würgeengel. Dem jungen französischen Adeligen wurde ein Buch über die grausame Unterdrückung und Ausrottung der Indios durch die Spanier zum Schicksal. Vom Hass getrieben brachte er es zum Piratenadmiral, jagte so ab 1660 in Hispaniola Spanier und befreite Indios. Spanier, gleich welchen Alters wurden von ihm niedergemacht und übel bis zum Tod gefoltert. Seine Mannschaft bestand aus Indios. Später wurde er wegen seiner Grausamkeit als Admiral wieder abgesetzt. Monbars war für die Indios wie ein Gott. Männer wie Misson oder Major Stede Bonnet, ein ansonsten recht erfolgloser Pirat, überfielen Sklavenhändler, befreiten die Verschleppten oder nahmen sie in ihre Mannschaft auf. Andere Piraten handelten mit ihnen. Alleine englische Reedereien hatten bis zur amerikanischen Unabhängigkeit im Jahr 1786 an die zweieinhalb Millionen Schwarze in die Neue Welt verfrachtet. Die Spanier haben dem Sklavenhandel niemals Beschränkungen auferlegt, ihre Sklaven befreiten sich in blutigen Aufständen und im Zuge der lateinamerikanischen Unabhängigkeitsbewegung selbst. Weit länger bestand die Sklaverei dagegen in den USA. Entschädigungen für Jahrhunderte voll Ausbeutung, Unterdrückung, Versklavung und Völkermord an Afrikanern und Indianern kommen den Rechtsnachfolgern der Täterstaaten bis heute nicht in den Sinn. Stattdessen gehen Ausbeuter und Kolonialherren neue, fein strukturierte Wege, verkaufen ihr Vorgehen in großangelegten Kampagnen unter dem Label der Menschenrechte, Demokratisierung und Globalisierung und schützen sich mit Mauern aus Wasser und Soldaten vor den Opfern. Die Doppelmoral: 1886 im Portugiesischen Strafgesetzbuch: „Seeräuber ist, wer als Führer eines bewaffneten Fahrzeuges ohne Auftrag eines Herrschers oder selbständigen Staates auf dem Meer umherfährt, um Raub oder irgendwelche Gewaltakte zu begehen.“ Das Wörterbuch des Völkerrechts 1925: „Piraterie ist räuberisch gewaltsamer Angriff auf See ohne staatliche Autorisation“ Glücklich kann sich schätzen, wer als Staat der Ersten Welt, in dessen Namen oder mit dessen Billigung rauben oder morden kann. Womit wir nicht nur bei den anfangs erwähnten Ansichten von Marx und Engels, sondern im Hier und Heute, im West und Rest, landen.
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Manipulation oder Wie bekomme Ich fast alles was Ich will...

Manipulation oder Wie bekomme Ich fast alles was Ich will.

Haben Sie sich schon einmal gefragt wieso Ihr Kumpel alle Frauen rumbekommt und Sie keine?
Er sieht nicht besser aus als Sie, Im Gegenteil.
Er ist nicht beruflich Erfolgreich oder nur in sehr geringem Ausmaß.
Er ist nicht reich oder dergleichen.
Woran liegt es also?
Im Grunde sind fast alle Menschen gleich, Sie sehnen sich nach Anerkennung und wollen Verstanden werden.
Hier liegt das Geheimniss schon offen vor Ihnen warum oder wieso es manchen Menschen gelingt andere zu manipulieren.
Sei wie das Wasser, fließe ruhig und stetig aber zielstrebig, ruhig und doch mit einer Urgewalt.
Sei das was von dir Erwartet wird, sei der Ruhepol oder die Lawine.
Eine Frau herum zu bekommen um es einmal lax auszudrücken ist wie Psychologie und im Grunde ein Spiel, das seit Urzeiten gespielt wird und sich nie viel ändern wird.
Erkenne was sich das Objekt deiner Begierde wünscht, wie sie tickt.
Und dann nutze es zu deinem Vorteil.
Sei Immer genau das was die Frau, vlt. auch Unbewußt, sich wünscht.
Es existieren im Grunde nur ein paar verschiedene Arten von Frauen und alle haben eines Gemeinsam, den Wunsch begehrt, verstanden und geliebt zu werden.
Am einfachsten herum zu bekommen sind Frauen von Anfang bis Mitte dreisig die kleine Kinder haben. Dies ist eine unumstössliche Tatsache.
Die Erklärung hierfür ist recht einfach, Sie sind hungrig nach etwas neuem, Sie wollen begehrt werden als Frau und fühlen sich in Ihrer Mutter und Hausfrauenrolle unwohl.
Hier greift das altbekannte…

Samstag, 15. August 2015

invictum

Das neue Buch - Vorabversion, Kostenlos ist bald erhältlich
Kostenlose Leseprobe gibt es hier.

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Dienstag, 4. August 2015

experimente

experiments

paradise

Meridian oder Vitalpunkte der Chinesischen Heilkunde – dim mak

Uraltes Chinesisches Wissen
Meridiane oder Vitalpunkte
Wie fast alles im Leben haben auch die Meridiane zwei Seiten, sie können zur Heilung oder zur Verletzung führen.
Die gleichen Punkte die man bei der Akupressur oder der Akupunktur einsetzt um zu heilen, kann man auch benutzen um zu verletzen oder gar zu töten.
Diese uralte Chinesische Technik nennt sich DIM-MAK.
Es gibt sehr viele Quellen um nachzulesen was dim-mak ist und wie es angewandt wird.
Also einfach die Grafiken mit den Wichtigsten Meridianen des Körpers, was Ihr daraus oder damit macht bleibt euch überlassen.
Jedoch eine kurze Warnung – Vorsicht, die Punkte funktionieren wirklich!
atemi_1 atemi_4 atemi_2 atemi_3 Chinese_meridians

Die gefährlichsten Punkte:
1 Fontanelle Tod
2 Stirnbein Tod
3 Hinterkopf Tod
4 Schläfe Tod, Ohnmacht
5 Augenbrauen Sehvermögen
6 Augenhöhle vermindertes Sehvermögen
7 Augen vermindertes Sehvermögen
8 Nasenwurzel Tod, Ohnmacht
9 äußerer Gehörgang vermindertes Hörvermögen
10 Backenknochen Bruch
11 Nasenbein Ohnmacht
12 oberhalb der Oberlippe Ohnmacht
13 hinter dem Ohr Ohnmacht, Tod
14 Oberlippe Ohnmacht
15 Kinnlade Ohnmacht
16 Unterlippe verminderte Sehkraft und Hörkraft
17 Speicheldrüse Ohnmacht
21 Sinusknochen Bewusstlosigkeit, Tod
22 Halsschlagader Ohnmacht
23 Kehlkopfdeckel Ohnmacht, Tod
24 Kehlkopfgrube Ohnmacht, Tod
25 Luftröhre Bewusstlosigkeit, Tod
26 Genick Lähmung, Tod
30 Achselhöhle Tod
31 Brust Ohnmacht, Tod
32 Brustwarzen Bewusstlosigkeit, Tod
33 Brustbein Ohnmacht, Tod
34 Herz Tod
35 Herzspitze Tod
36 Lungenspitzen Tod
37 Brustbeinfortsatz Tod
40 Solar Plexus Ohnmacht, Tod
41 Milz Tod
42 Kurze Rippe Tod, Ohnmacht
45 2. Halswirbel Tod, Ohnmacht
46 5. Halswirbel Tod, Ohnmacht
47 7. Wirbel Lähmung, Tod
54 Nabel Ohnmacht, Tod
55 Blase Innere Verletzungen, Tod
56 Leisten Ohnmacht, Tod
57 Hoden Ohnmacht, Tod
58 Kniescheibe Bruch, Lähmung
64 Steißbein Lähmung, Tod

Montag, 3. August 2015

Deutschland wird arm


Deutschland streichelt sich arm

Asylanten zählen für unsere Behörden zu den Menschen, die grundsätzlich und prinzipiell nie lügen.
Sie lügen nicht über ihr Alter, ihr Herkunftsland, ihre ganze Lebensgeschichte, ihre Armut, ihre Ausbildung, ihre Schulbildung, ihren Beruf, ihre wahre Absichten, ihre Taten in der Heimat, ihre Lebenseinstellung, ihre Papiere, ihre Situation in den Heimatländern, ihre Familienverhältnisse, ihre politische Einstellung, ihre menschliche Einstellung, ihre religiöse Einstellung, ihre soziale Einstellung.
Asylanten wird prinzipiell ohne Wenn und Aber in Deutschland geglaubt.
Nicht so den Deutschen. Die müssen für alles einen Wisch haben, bevor sie überhaupt ihr Existenzminimum erhalten.
Die müssen nach 6 Monaten einen neuen Antrag für ihr Existenminimum stellen, um den Behörden zu zeigen, dass sie weiterleben wollen. Jeder Euro wird überprüft, kontrolliert und sofort abgezogen, damit ein Deutscher auch ja keinen einzigen Cent zu viel bekommt.
Deutsche Hartz IV Empfänger müssen 50 Bewerbungen im Monat vorweisen, dass sie auch ja in diesem Lande arbeiten wollen.
Das können die Asylanten natürlich nicht, denn die müssen größtenteils erst einmal lesen und schreiben lernen und die deutsche Sprache.
Dafür ist Geld da, um allen Menschen weltweit durch die deutschen Steuergelder einen deutschen Sprachkurs zu bezahlen und ihnen eine Schulbildung zu finanzieren, eine Ausbildung, einfach alles, aber nicht, dass das dann auch was hilft. Einfach erst mal so.
Allen Menschen dieser Welt spendieren die Deutschen eine Krankenkarte, damit sie kostenlos ärztlich in Deutschland versorgt werden. Sie bezahlen jedem auf diesem Planeten den Strom, das Dach über dem Kopf, das Essen, das Internet, das Fahrrad, die Kleidung, die Freizeitaktivitäten, die Schulausbildung, die Ausbildung, den Hartz IV Satz, die Krankenversicherung für die Verwandten im Ausland, er muss nur vorweisen können, dass er kein Deutscher ist und hier noch nie in diesem Land gearbeitet hat und das auch in Zukunft nicht wirklich tun will. Gleichzeitig muss er durch seine Religion auch noch beweisen, dass er sich hier auf keinen Fall integrieren will. Dann fließen die deutschen Steuergelder wie die Niagarafälle in seinen Geldbeutel.
Alles andere wird gnadenlos sanktioniert.
Das hat sich natürlich weltweit herumgesprochen. Nicht umsonst kommen jetzt so viele dieser Menschen nach Deutschland. Die ganzen leistungsschwachen, gewalttätigen Menschen weltweit wollen jetzt nach Deutschland, bei diesen Voraussetzungen fühlen sie sich angesprochen. Deshalb immer hereinspaziert, hier gibt es was umsonst.
Deutschland ist das einzige Land weltweit das sich verschenkt, ohne durch Waffen und Überfälle ausgeraubt zu werden. 

Petra Raab: Deutschland - Die Titanic dieser Welt

Petra Raab: Deutschland - Die Titanic dieser Welt: Momentan lacht die ganze Welt über uns, wie blöd wir doch sind, so viele Pseudoflüchtlinge überhaupt ins Land zu lassen. Die Welt, die Pseud...